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Management im GesundheitswesenDas Fachgebiet in der Presse

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Das Fachgebiet in der Presse

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"Operieren und kassieren" [ARD, Die Story im Ersten]

19. Juni 2017

Herr Professor Busse wurde als Experte für Die Story im Ersten: "Operieren und kassieren" (19.06.2017, 22:45 Uhr, ARD) befragt. Warum werden in den alten Bundesländern deutlich mehr Kaiserschnitte gemacht als in den neuen? Warum werden erstaunlich viele Kniegelenksprothesen ausgerechnet in Bayern eingebaut, die meisten Füße in einem Landkreis Thüringens amputiert? Warum werden in Osthessen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt fast dreimal mehr Menschen am Rücken operiert? Wie kann es in Deutschland zu solch extremen regionalen Unterschieden kommen? Das Journalistenteam deckt auf, dass viele Kranke sogar mehrfach operiert werden, obwohl eine Operation ausreichen würde. Das steigert den Profit – und das Risiko von Nebenwirkungen und Komplikationen für die Kranken. Die Story im Ersten "Operieren und kassieren" macht deutlich, wie unzureichend das Kontrollsystem von Behörden und Krankenkassen ist: Selbst bei Verdacht auf unnötige und teure OPs gibt es kaum Handlungsmöglichkeiten. mehr zu: "Operieren und kassieren" [ARD, Die Story im Ersten]

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"Wir haben einfach zu viele Häuser" [G+G, Ausgabe 1/17]

01. Januar 2017

In Deutschland gibt es fast 2.000 Kliniken, dabei würden 330 für eine gute Versorgung reichen: Im G+G-Interview fordert Reinhard Busse einen radikalen Umbau der Krankenhauslandschaft nach skandinavischem Vorbild - und plädiert zugleich für mehr Personal und eine bessere Ausstattung. mehr zu: "Wir haben einfach zu viele Häuser" [G+G, Ausgabe 1/17]

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"Mega-Krankenhäuser in Dänemark" [3sat, nano]

07. Dezember 2016

Weniger Kliniken, dafür aber hochmodern und effizient. In Dänemark sollen in Zukunft 21 große Krankenhäuser die Versorgung sicherstellen. Die wenigen Kliniken sollen dafür optimal ausgerüstet sein. nano sprach am 7. Dezember 2016 mit Reinhard Busse darüber, ob das Modell Dänemark auch in Deutschland funktionieren könnte. mehr zu: "Mega-Krankenhäuser in Dänemark" [3sat, nano]

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Für ein gesünderes Europa [gesundes österreich, Nr. 3, Dezember 2016]

01. Dezember 2016

Gesundheitsförderung ist in allen Ländern der Region Europa der Weltgesundheitsorganisation WHO ein wichtiges politisches Thema. Doch es mangelt noch an praktischer Umsetzung. mehr zu: Für ein gesünderes Europa [gesundes österreich, Nr. 3, Dezember 2016]

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Versorgungsatlanten können Impulse für eine bessere Versorgung geben [aerzteblatt.de, 30.11.2016]

30. November 2016

Mit Hilfe von Versorgungsatlanten können regionale Unterschiede in der medizi­ni­schen Versorgung der Bevölkerung öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden. Sie regen an, den Ursachen für solche Versorgungsunterschiede auf den Grund zu gehen und Maß­­nahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zu entwickeln, zum Beispiel durch die Entwicklung von medizinischen Leitlinien. Das sagte Reinhard Busse, Profes­sor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, heute bei der Tagung „Gesundheit unter der Lupe – Fünf Jahre regionalisierte Forschung am Versorgungsatlas“ des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) in Berlin. Busse würdigte die Leistung eines der Pioniere der Versorgungsatlanten, des US-ame­rikanischen Forschers John Wennberg, der in den 1970er-Jahren geografische Einhei­ten als Forschungsobjekte entdeckt und sichtbar gemacht habe. mehr zu: Versorgungsatlanten können Impulse für eine bessere Versorgung geben [aerzteblatt.de, 30.11.2016]

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Nachdenken über Deutschlands Apotheker [TUintern, Nr. 11/November 2016, S. 2]

24. November 2016

Für Reinhard Busse ist das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Aufhebung der Preisbindung bei rezeptpflichtigen Medikamenten eine gute Gelegenheit, Dinge auf den Prüfstand zu stellen. mehr zu: Nachdenken über Deutschlands Apotheker [TUintern, Nr. 11/November 2016, S. 2]

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Resonanz auf Leopoldina-Diskussionspapier in der Presse

28. Oktober 2016

Schließen gute medizinische Versorgung und Wirtschaftlichkeit einander aus? Leopoldina-Diskussionspapier empfiehlt bessere Verteilung von Ressourcen und weniger Klinikstandorte. mehr zu: Resonanz auf Leopoldina-Diskussionspapier in der Presse

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Wissenschaftler halten 1300 Kliniken für überflüssig [Süddeutsche Zeitung, 26.10.2016]

26. Oktober 2016

In der Debatte über den Strukturwandel im deutschen Gesundheitswesen hat sich die Nationale Akademie der Wissenschaften zu Wort gemeldet: In einem umfassenden Thesenpapier beschreiben sechs Medizin- und Public Health-Experten, was mit Blick auf eine gute und zugleich wirtschaftliche Versorgung von Patienten für eine baldige Genesung der Krankenhauslandschaft vonnöten wäre. mehr zu: Wissenschaftler halten 1300 Kliniken für überflüssig [Süddeutsche Zeitung, 26.10.2016]

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Wie Kliniken aus Notfall-Patienten Profit schlagen [www.welt.de, 24.10.2016]

24. Oktober 2016

Viele Ambulanzen schicken Patienten mit harmlosen Erkrankungen direkt in die stationäre Behandlung - um so ihre Kliniken zu füllen. Teilweise fordern die Geschäftsführungen die Ärzte sogar dazu auf. mehr zu: Wie Kliniken aus Notfall-Patienten Profit schlagen [www.welt.de, 24.10.2016]

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Zi: Portalpraxen-Pläne der Politik realitätsfern – weniger Krankenhäuser in der Notfallversorgung und strengere Aufnahmekriterien notwendig [Zi Pressemitteilung, 16.10.2016]

13. Oktober 2016

In der Diskussion um überfüllte Notfallaufnahmen hat das Zi politische Pläne als realitätsfern bewertet, an allen Krankenhäusern Portalpraxen zur Entlastung einzurichten. „Es gibt gar nicht genug niedergelassene Ärzte, um solche Portalpraxen durchgehend und an allen Klinikstandorten zu besetzen“, erklärt der Geschäftsführer des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried, und verweist auf aktuelle Modellrechnungen seines Instituts. mehr zu: Zi: Portalpraxen-Pläne der Politik realitätsfern – weniger Krankenhäuser in der Notfallversorgung und strengere Aufnahmekriterien notwendig [Zi Pressemitteilung, 16.10.2016]

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Workshopaufzeichnung: "Meet the editors - Erfolgreich Artikel publizieren" [Newsletter TU Berlin, Die Bibliothek Wirtschaft & Management, Nr. 2 | Juli 2016]

01. Juli 2016

Seit April steht ein Mitschnitt des Workshops "Meet the editors - Erfolgreich Artikel publizieren" auf dem YouTube-Kanal der Bibliothek Wirtschaft & Management an der TU Berlin zur Verfügung. Prof. Dr. Kratzer, Prof. Dr. Kübler und Prof. Dr. med. Busse präsentieren verschiedene Journals und beantworten Fragen aus dem Teilnehmerkreis: Wie schützt man sich vor Selbstplagiaten? Wie funktioniert der Review Prozess? Wie geht man mit Ablehnung um? Was muss gemacht werden, bevor ein Manuskript erneut eingereicht wird? Was kommt nach einer erfolgreichen Publikation? mehr zu: Workshopaufzeichnung: "Meet the editors - Erfolgreich Artikel publizieren" [Newsletter TU Berlin, Die Bibliothek Wirtschaft & Management, Nr. 2 | Juli 2016]

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Neuer Masterstudiengang Public Health in Berlin [Ärztekammer Berlin, 21.06.2016]

21. Juni 2016

Die Berlin School of Public Health (BSPH) bietet ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Studiengang im Bereich Gesundheitswissenschaften an: den Master of Science in Public Health (MScPH). mehr zu: Neuer Masterstudiengang Public Health in Berlin [Ärztekammer Berlin, 21.06.2016]

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Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e. V. – Verhältnis von Wissenschaft und Politik im Mittelpunkt [Thieme, Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, Seite115-117, Juni 2016]

01. Juni 2016

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Reinhard Busse fand am 14. und 15. März 2016 die 8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e. V. (dggö) an der Technischen Universität Berlin statt. Die Tagung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Gesundheitssysteme verbessern: Gemeinsame Herausforderung für Wissenschaft und Politik“. Rund 400 Teilnehmer präsentierten und diskutierten in zahlreichen Podiumsdiskussionen und wissenschaftlichen Fachvorträgen. mehr zu: Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e. V. – Verhältnis von Wissenschaft und Politik im Mittelpunkt [Thieme, Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, Seite115-117, Juni 2016]

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Heilung um jeden Preis - wie teuer darf Medizin sein? [faktencheck, 30.05.2016]

30. Mai 2016

Eine Spritze für 50.000 Euro – neue Medikamente sind oft extrem teuer. Zu teuer für unser Gesundheitssystem? Darf bei Hoffnung auf Heilung Geld eine Rolle spielen? Und müssen Ärzte bald darüber entscheiden, für welche Patienten sich so viel Aufwand lohnt? mehr zu: Heilung um jeden Preis - wie teuer darf Medizin sein? [faktencheck, 30.05.2016]

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Arzneimittelpreise in Deutschland nähern sich europäischem Niveau [DAZ.online, 19.05.2016]

19. Mai 2016

Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz zeigt seine gewünschte preisdämpfende Wirkung. Die Preise für in Deutschland neu zugelassene verschreibungspflichtige Präparate liegen mittlerweile vielfach auf dem europäischen Durchschnittsniveau, in einigen Fällen sogar darunter. mehr zu: Arzneimittelpreise in Deutschland nähern sich europäischem Niveau [DAZ.online, 19.05.2016]

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Deutscher Pflegenotstand [Die Welt, 12.05.2016]

12. Mai 2016

Eine Umfrage unter 3300 Mitarbeitern von Krankenhäusern und Pflegeheimen zeigt, wie knapp die Personaldecke wirklich ist. Nicht einmal die rechtlichen Standards werden in allen Fällen eingehalten. Die Menschen werden immer älter, das Geld aus den Sozialkassen muss für immer mehr Pflegebedürftige reichen – und es gibt deutlich zu wenige Kranken- und Altenpfleger, um ihre Versorgung zu übernehmen: Laut Bundesagentur für Arbeit kommen derzeit auf 100 freie Stellen nur 46 Bewerber. Und die Lücke wird größer: Wirtschaftsforschungsinstitute schätzen, dass bis zum Jahr 2025 deutlich mehr als 100.000 ausgebildete Pfleger fehlen werden. mehr zu: Deutscher Pflegenotstand [Die Welt, 12.05.2016]

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Die Experten für den Faktencheck [Das Erste, hartaberfair, 10.05.2016]

10. Mai 2016

Die Gesundheitsskönomen Reinhard Busse und Afschin Gandjour bewerten für den "hart-aber-fair-Faktencheck" einige Aussagen aus der Sendung: "Heilung um jeden Preis – wie teuer darf Medizin sein?" mehr zu: Die Experten für den Faktencheck [Das Erste, hartaberfair, 10.05.2016]

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Heilung nur für Reiche [Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.05.2016, Leben, Seite 16]

08. Mai 2016

Krebspatienten in ärmeren Ländern Europas müssen oft mehr für ine gute Therapie bezahlen als etwa Deutsche. Mitverantwortlich: die Pharmaindustrie. mehr zu: Heilung nur für Reiche [Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.05.2016, Leben, Seite 16]

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Wie generiert man Evidenz in der Onkologie? Gedankenaustausch am „Runden Tisch“ [Takeda, Mai 04, 2016]

04. Mai 2016

Die Versorgungsforschung kann und sollte in der Frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln eine größere Rolle spielen. Das war die Quintessenz eines ‚Runden Tisches‘ zur Evidenzgenerierung in der Onkologie, zu dem Takeda Experten aus den Bereichen Gesundheitsökonomie, gesetzliche Krankenversicherung, Politik und Industrie geladen hatte. Anlass für die Diskussion war die geplante Neueinführung eines Arzneimittels zur Behandlung des Multiplen Myeloms, einer malignen Erkrankung des Knochenmarks. mehr zu: Wie generiert man Evidenz in der Onkologie? Gedankenaustausch am „Runden Tisch“ [Takeda, Mai 04, 2016]

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Experten halten europäische Nutzenbewertung bei Arzneimitteln für zielführend [esanum.de, 22.04.2016]

22. April 2016

DGHO-Frühjahrstagung: Einheitliche Bewertung könnte als Nebeneffekt Bewegung in die Preisfestsetzung bringen. Der Zeitraum zwischen Zulassung eines Wirkstoffs oder Medikaments und der tatsächlichen Verfügbarkeit auf dem Markt ist ein Indikator für die Qualität eines Gesundheitssystems. Weltweit und auf europäischer Ebene gibt es hier erhebliche Unterschiede. In den USA ist der Zeitraum mit 1,9 Monaten am kürzesten, aber auch Länder wie Deutschland und Großbritannien sind mit weniger als vier Monaten sehr schnell, wenn es darum geht, ein Medikament verfügbar zu machen. In Italien, Spanien und Griechenland dauert es zum Beispiel mit 14,5, 15,8 beziehungsweise 21,3 Monaten deutlich länger, wie Dr. Thomas Müller, Leiter der Abteilung Arzneimittel beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf der Frühjahrstagung 2016 der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) in Berlin erläuterte. Unter anderem diese Unterschiede seien der Grund, warum es bei der Einführung einer Europäischen Nutzenbewertung für onkologische Arzneimittel nicht vorangehe, so der Tenor unter den Teilnehmern ... mehr zu: Experten halten europäische Nutzenbewertung bei Arzneimitteln für zielführend [esanum.de, 22.04.2016]

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Wenn Kliniken von unnötigen Operationen profitieren [Die Welt, 09.01.2016]

09. Januar 2016

Die Krankenhausreform soll den Pflegenotstand in Deutschlands Kliniken lindern. Doch wieder einmal haben sich die Lobbyisten durchgesetzt. Deshalb bleiben die größten Probleme weiter ungelöst. mehr zu: Wenn Kliniken von unnötigen Operationen profitieren [Die Welt, 09.01.2016]

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Montgomery erwartet Privatisierungswelle [ÄrzteZeitung, 05.01.2016]

05. Januar 2016

Die Krankenhauslandschaft wird sich gravierend verändern, prophezeit BÄK-Chef Montgomery. Er erwartet weniger Klinik-Standorte, weitere Wege für Patienten und den Vormarsch privater Träger. mehr zu: Montgomery erwartet Privatisierungswelle [ÄrzteZeitung, 05.01.2016]

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Kranke Häuser [Welt am Sonntag kompakt, 03.01.2016, S. 26]

03. Januar 2016

Die größten Probleme in den Kliniken löst die Krankenhausreform nicht. Die Lobbyisten haben sich durchgesetzt. mehr zu: Kranke Häuser [Welt am Sonntag kompakt, 03.01.2016, S. 26]

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Operation Placebo [Die Welt, 03.01.2016 / Ausgabe 1 / Seite 7]

03. Januar 2016

Die gerade in Kraft getretene Krankenhausreform soll den Pflegenotstand in Deutschlands Kliniken lindern, doch die größten Probleme löst die Bundesregierung damit nicht – weil sich die Lobbyisten durchgesetzt haben. mehr zu: Operation Placebo [Die Welt, 03.01.2016 / Ausgabe 1 / Seite 7]

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International Conference on Patient-Oriented Centers for Primary and Long-Term Care [Robert Bosch Stiftung, 07. November 2015]

07. November 2015

Die internationale Konferenz zum Förderprogramm "PORT - Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung" am 6. November 2015 in Berlin war eine Bühne, das European Forum for Primary Care (EFPC) vorzustellen und um nachahmenswerte Beispiele lokaler Gesundheitszentren anderer Länder kennenzulernen, sowie von Erfahrungen aus Kanada, den USA und Schweden zu lernen. In Workshops diskutierten die Teilnehmer mit den internationalen Referenten Aspekte wie Multiprofessionalität, neue Kooperationsformen und Patientenzentrierung, die wesentliche Merkmale von innovativen, umfassenden und exzellenten Gesundheitszentren sind. Zudem wurden bei der Veranstaltung die Brüche im deutschen Gesundheitswesen aufgezeigt sowie die Potentiale von Gesundheitszentren als Lösungsansatz für eine zukunftsfähige Primär- und Langzeitversorgung in Deutschland diskutiert. Für alle Interessierten gibt es hier die Powerpoint-Präsentationen zu den Vorträgen. mehr zu: International Conference on Patient-Oriented Centers for Primary and Long-Term Care [Robert Bosch Stiftung, 07. November 2015]

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Zu oft, zu viel - Schluss mit überflüssigen Operationen [plusminus, ARD, 07.10.2015]

07. Oktober 2015

Zu viel, zu oft, zu schnell operiert – jetzt zieht die Politik die Reißleine mit einer Zweitmeinung vor planbaren OPs von einem neutralen Arzt, der sämtliche Behandlungsmöglichkeiten kennt. Krankenkassen, die Zweitmeinungsverfahren schon anbieten, zeigen eindrucksvoll, wie groß der Effekt sein kann. mehr zu: Zu oft, zu viel - Schluss mit überflüssigen Operationen [plusminus, ARD, 07.10.2015]

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Resonanz auf Arzneimittelstudie in 16 europäischen Gesundheitssystemen [Pressekonferenz GKV-Spitzenverband, 15.06.2015]

15. Juni 2015

Teile der pharmazeutischen Industrie werden nicht müde, die angeblich schlechten Bedingungen für die Patientinnen und Patienten und sich selbst in Deutschland zu beklagen. Herr Prof. Dr. Busse hat im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes die realen Rahmenbedingungen in Deutschland und verschiedenen anderen europäischen Länder systematisch verglichen. Die Studie "Arzneimittelversorgung in der GKV und 15 anderen europäischen Gesundheitssystemen" wurde im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. mehr zu: Resonanz auf Arzneimittelstudie in 16 europäischen Gesundheitssystemen [Pressekonferenz GKV-Spitzenverband, 15.06.2015]

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FMH-Tagung - Mengenausweitung aufgrund von DRG? [Schweizerische Ärztezeitung, 2015;96(31-32):1082-1083]

12. Mai 2015

Immer wieder berichten Medien davon, in den Spitälern würden unnötige Behandlungen durchgeführt. Dabei werden oft Fallpauschalen als Ursache für eine Mengen­ausweitung genannt. Was ist von solchen Aussagen zu halten? Vier Experten nahmen dazu an der letzten FMH-­Tagung Stellung. mehr zu: FMH-Tagung - Mengenausweitung aufgrund von DRG? [Schweizerische Ärztezeitung, 2015;96(31-32):1082-1083]

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Zu viel, zu schlecht, zu teuer [WirtschaftsWoche, 12.12.2014]

12. Dezember 2014

Bund und Länder wollen die Bezahlung von Kliniken künftig von ihrer Leistung abhängig machen. So soll Verschwendung in Deutschlands rund 2000 Krankenhäusern vermieden werden. mehr zu: Zu viel, zu schlecht, zu teuer [WirtschaftsWoche, 12.12.2014]

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Vergleichsstudie: Deutsche Kliniken versagen bei Herzinfarkten [WirtschaftsWoche, 06.12.2014]

06. Dezember 2014

Wer in Berlin nachts einen Herzinfarkt erleidet, hat schlechtere Überlebenschancen als zum gleichen Zeitpunkt in der österreichischen Hauptstadt Wien. Das ist das Ergebnisse einer vergleichenden Studie durch den Gesundheitsökonomen Reinhard Busse von der TU Berlin, die der WirtschaftsWoche vorliegt. mehr zu: Vergleichsstudie: Deutsche Kliniken versagen bei Herzinfarkten [WirtschaftsWoche, 06.12.2014]

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Gesundheitsökonomen fordern Selektivverträge im stationären Bereich [Deutsches Ärzteblatt, 18.11.2014]

18. November 2014

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) hat eine stärkere Öffnung des stationären Sektors für Selektivverträge zwischen Krankenkassen und einzelnen Kranken­häusern gefordert. „Gerade in Regionen mit vergleichsweise großer Auswahl an Kranken­häusern mit ähnlichem Leistungsspektrum könnten selektivvertragliche Regelungen dazu beitragen, den Qualitätswettbewerb unter den Häusern zu intensivieren“, heißt es in einer Stellungnahme des dggö-Vorstands zur anstehenden Krankenhausreform, die gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. mehr zu: Gesundheitsökonomen fordern Selektivverträge im stationären Bereich [Deutsches Ärzteblatt, 18.11.2014]

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Ökonomen raten: DRG sollen auch Investitionen finanzieren [Ärzte Zeitung online, 17.11.2014]

17. November 2014

Einen stark akzentuierten Qualitätswettbewerb über Selektivverträge fordern Gesundheitsökonomen für den stationären Sektor. Sie denken damit über die Regierungspläne hinaus. mehr zu: Ökonomen raten: DRG sollen auch Investitionen finanzieren [Ärzte Zeitung online, 17.11.2014]

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Die toten Kinder von Abidjan [TUB Medieninformation Nr. 179/2014, 10.9.2014]

10. September 2014

Studie zur Sterblichkeit von armen und reichen Kindern in afrikanischen Städten. Wer in Deutschland zur Welt kommt, hat Glück. Denn die Wahrscheinlichkeit, zu überleben, ist groß: Nur 4 von 1000 Kindern sterben vor dem fünften Geburtstag. In Afrika sind es in vielen Ländern – trotz großer Verbesserungen in den letzten Jahren – weit über 100 tote Kinder pro 1000 Geburten. Mehr als 6,6 Millionen Kinder sterben weltweit vor dem fünften Geburtstag. Fast 99 Prozent davon in den ärmeren Ländern, insbesondere in Südasien und in den Ländern südlich der Sahara. Doch auch in diesen Ländern gibt es große Unterschiede. Wissenschaftler um Dr. Wilm Quentin vom Gesundheitsökonomischen Zentrum Berlin (BerlinHECOR) am Fachgebiet Management im Gesundheitswesen der Technischen Universität Berlin, haben erstmalig systematisch Ungleichheiten in der Sterblichkeit von Kindern bis zum fünften Lebensjahr in zehn großen afrikanischen Städten verglichen. Die Aufdeckung von Trends in den Sterblichkeitsraten und wovon diese abhängen, soll den Regierungen die Möglichkeit geben, effiziente Maßnahmen zu ergreifen. mehr zu: Die toten Kinder von Abidjan [TUB Medieninformation Nr. 179/2014, 10.9.2014]

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Integrated Care Experiences and Outcomes in Germany, the Netherlands, and England [The COMMONWEALTH FUND, 8.9.2014]

08. September 2014

To increase patient satisfaction, improve the efficiency of care delivery, and reduce costs, researchers and health care professionals have proposed integrated delivery networks for the care of patients with chronic diseases. Most integrated networks include a team-based approach, as well as an emphasis on patient participation. Commonwealth Fund–supported researchers evaluated three new integrated delivery networks in Germany, the Netherlands, and England. mehr zu: Integrated Care Experiences and Outcomes in Germany, the Netherlands, and England [The COMMONWEALTH FUND, 8.9.2014]

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A Comparison of Hospital Administrative Costs in Eight Nations: U.S. Costs Exceed All Others by Far [The COMMONWEALTH FUND, 8.9.2014]

08. September 2014

The research team obtained official accounting data for 2010 or 2011 that covered most or all hospitals in each of the eight nations. A detailed study methodology can be found in the article. mehr zu: A Comparison of Hospital Administrative Costs in Eight Nations: U.S. Costs Exceed All Others by Far [The COMMONWEALTH FUND, 8.9.2014]

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Die OP-Weltmeister [WDR: Aktuelle Stunde, 10.7.2014]

10. Juli 2014

Deutschland ist jetzt schon Weltmeister - im Operieren. Eine neue Studie der Gesetzlichen Krankenkassen belegt diese Aussage, liefert weitere Argumente und Munition für einen Streit mit den Krankenhäusern. Denn hinter der Operationswut werden wirtschaftliche Gründe vermutet. mehr zu: Die OP-Weltmeister [WDR: Aktuelle Stunde, 10.7.2014]

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Studie zu unnötigen Eingriffen im Krankenhaus: Je höher der Preis, desto öfter wird operiert [Der Tagesspiegel, 10.7.2014]

10. Juli 2014

Eine neue Studie erhärtet einen lang gehegten Verdacht: Viele Operationen lohnen sich eher für das Krankenhaus als für den Patienten. Allein zwischen 2007 und 2012 ist die Zahl der stationären Fälle in deutschen Kliniken um 8,4 Prozent gestiegen. Letztgültige Beweise für den schlimmen Verdacht liefert auch die neue, groß angelegte Studie nicht. Doch Indizien dafür, dass in deutschen Krankenhäusern zu viel, zu schnell und oft nur wegen des Geldes operiert wird, finden sich auf den 165 Seiten, die nun vom Hamburger Center for Health Economics und der TU Berlin zur „Mengenentwicklung“ in den Kliniken vorgelegt wurden, zuhauf. mehr zu: Studie zu unnötigen Eingriffen im Krankenhaus: Je höher der Preis, desto öfter wird operiert [Der Tagesspiegel, 10.7.2014]

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Profitgier und Profilsucht: Deutsche Chirurgen kassieren mit unnötigen OPs ab [FOCUS, 10.7.2014]

10. Juli 2014

Ein wissenschaftliches Gutachten versucht zu klären, warum deutsche Ärzte so viel häufiger operieren, als der europäische Durchschnitt. Die Studienautoren vermuten unter anderem finanzielle Gründe hinter den häufigen Klinikbehandlungen. Seit Jahren steigt die Zahl der Operationen und Klinikbehandlungen in Deutschland. Von 2007 bis 2012 ist die Zahl der vollstationären Fälle in deutschen Krankenhäusern um 8,4 Prozent gestiegen, von 17,2 Millionen auf 18,6 Millionen. Jedes Jahr steigen die Behandlungszahlen ... mehr zu: Profitgier und Profilsucht: Deutsche Chirurgen kassieren mit unnötigen OPs ab [FOCUS, 10.7.2014]

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Gutachten zur Mengenentwicklung im Krankenhaus lässt viele Fragen offen [Deutsches Ärzteblatt, 10.7.2014]

10. Juli 2014

Vor zwei Jahren hatte die schwarz-gelbe Regierung die Deutsche Krankenhaus­gesellschaft (DKG) und den GKV-Spitzenverband angewiesen, ein Gutachten in Auftrag zu geben, das Erklärungen für den Anstieg der Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern liefert. Zwischen 2007 und 2012 waren diese von 17,2 auf 18,6 Millionen Fälle ange­stiegen. Das mit Spannung erwartete Gutachten liegt jetzt vor. Klare Begründungen liefert es jedoch nicht. „Die in den Jahren von 2007 bis 2012 beobachtete Fallzahlentwicklung könnte durch eine Vielzahl von Einflüssen verursacht sein, die sich auf Veränderungen der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen sowie auf Veränderungen des Angebotes von Gesund­heitsleistungen zurückführen lassen“, lautet das Fazit des Autorenteams um Jonas Schreyögg vom Hamburg Center for Health Economics und Reinhard Busse von der Technischen Universität Berlin. Die Erhöhung der stationären Fallzahlen sei auf ein komplexes Geflecht nachfrage- und angebotsseitiger Ursachen zurückzuführen. Der jeweilige Einfluss von Angebot und Nachfrage sei daher nicht „mit einer einfachen Prozentzahl“ zu quantifizieren. mehr zu: Gutachten zur Mengenentwicklung im Krankenhaus lässt viele Fragen offen [Deutsches Ärzteblatt, 10.7.2014]

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Krankenhausfinanzierung [DAK Mitgliedergemeinschaft e.V., 10.7.2014]

10. Juli 2014

Fallpauschale, Fallmenge, Orientierungs- und Veränderungswert, Landesbasisfallwert - sie alle bestimmen die Finanzierung im Krankenhaus bereich. Doch wie wirken sie zusammen, was ist neu seit 2013? mehr zu: Krankenhausfinanzierung [DAK Mitgliedergemeinschaft e.V., 10.7.2014]

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Medizin in Deutschland: Land der fragwürdigen Operationen [Süddeutsche.de, 8.7.2014]

08. Juli 2014

Kann es sein, dass mein Arzt eine Operation nicht nur aus medizinischen Gründen empfiehlt? Kann es sein, dass es auch finanzielle Gründe gibt, die ihn dazu bewegen, ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk zu empfehlen? Solche Fragen können bei Patienten Beklemmungen und Ängste auslösen. Klar ist, in Deutschland wird deutlich mehr operiert als in anderen Industrieländern. Klar ist auch: In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Fälle noch einmal deutlich angestiegen. Warum das so ist ... mehr zu: Medizin in Deutschland: Land der fragwürdigen Operationen [Süddeutsche.de, 8.7.2014]

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Gutachten: Kliniken richten Behandlungsmethoden nach Profit aus [DER SPIEGEL, Ausgabe 28/2014]

06. Juli 2014

Kliniken entscheiden sich häufiger für eine bestimmte Behandlungsmethode, sobald sie damit mehr Geld verdienen – zu diesem Ergebnis kommen nach SPIEGEL-Informationen der Hamburger Gesundheitsökonom Jonas Schreyögg und sein Berliner Kollege Reinhard Busse in einem noch unveröffentlichten Gutachten. Im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Krankenkassen ergründeten die Forscher, warum die Zahl der stationären Behandlungsfälle von 2007 bis 2012 um 1,4 Millionen auf 18,6 Millionen gestiegen war. mehr zu: Gutachten: Kliniken richten Behandlungsmethoden nach Profit aus [DER SPIEGEL, Ausgabe 28/2014]

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Ewout van Ginneken: ICARE4EU—Important progress and challenges ahead [BMJ Group blogs, 28.04.14]

28. April 2014

The ICARE4EU project wants to improve the care of people suffering from multiple chronic conditions. It will describe, analyse, and identify innovative integrated care models for people with multimorbidity in 31 European countries, and aims to contribute to more effective implementation of such models. During the project (from 2013 to mid 2016), members of the ICARE4EU consortium will keep readers of The BMJ informed about project developments. mehr zu: Ewout van Ginneken: ICARE4EU—Important progress and challenges ahead [BMJ Group blogs, 28.04.14]

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"Krankenhäuser: Gesundheitsökonom plädiert für stärkeren Bettenabbau" [DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 4/14]

03. April 2014

Wie viel dürfen Krankenhäuser noch wachsen?, lautete die zentrale Frage bei einer Veranstaltung auf dem Gesundheitskongress des Westens, der am 2. und 3. April in Köln stattfand. Gar nicht mehr, war die entschiedene Antwort von Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin. Er plädiert nachdrücklich dafür, die Zahl der Krankenhausbetten zu reduzieren und die Fallzahlen zurückzufahren. mehr zu: "Krankenhäuser: Gesundheitsökonom plädiert für stärkeren Bettenabbau" [DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 4/14]

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Gerechtere Ärzteverteilung, [TU intern; Nr. 2-3/Februar-März 2014; Seite 9]

01. Februar 2014

In ihrer Dissertation zu regionalen Unterschieden in der ambulaten Versorgung, die Susanne Ozegowski bei Prof. Dr. Leonie Sundmacher am TU-Fachgebiet Management im gesundheitswesen vorlegte, untersuchte sie das Ausmaß, die Ursachen und Folgen einer Ungleichverteilung von ambulant tätigen Ärzten. mehr zu: Gerechtere Ärzteverteilung, [TU intern; Nr. 2-3/Februar-März 2014; Seite 9]

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Fakultätsfeier immer ein Vergnügen, [TU intern; Nr. 2-3/Februar-März 2014; Seite 11]

01. Februar 2014

Stilvoller Abschied von Absolventen mit vielen Auszeichnungen. Der Preis für mehrjährige ausgezeichnete Lehre ging an Prof. Dr. Reinhard Busse. Die Bibliothek Wirtschaft & Management erhielt den Fakultätspreis für hervorragende Serviceleistungen und Innovation. mehr zu: Fakultätsfeier immer ein Vergnügen, [TU intern; Nr. 2-3/Februar-März 2014; Seite 11]

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Rezension des Buches "Das deutsche Gesundheitssystem" [physiopraxis 2014; 12(01): 68, Georg Thieme Verlag]

01. Januar 2014

Gesundheitssystem - Im Blick: Gesundheitsversorgung Dieses Buch erläutert das deutsche Gesundheitssystem und liefert weiterführende Informationen. Es verdeutlicht Lesern, welche nicht detailliert mit den deutschen Gegebenheiten vertraut sind, das System im Kontext der historischen, ökonomischen, soziodemografischen und politischen Situation. Das Buch ist die Basis für einen auf englisch erscheinenden Band der Reihe „Health Care Systems in Transition“. Letztere beschreibt die Gesundheitssysteme vieler Länder. ... mehr zu: Rezension des Buches "Das deutsche Gesundheitssystem" [physiopraxis 2014; 12(01): 68, Georg Thieme Verlag]

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Sterblichkeits-Vergleich: Lieber Herzinfarkt in Dänemark, [Ärzte Zeitung vom 31.10.2013]

31. Oktober 2013

Das deutsche Gesundheitssystem ist längst nicht so gut, wie immer behauptet. Zu diesem Ergebnis kommt der Gesundheitsökonom Professor Reinhard Busse von der TU Berlin. So liege etwa die risikoadjustierte Sterblichkeit beim Herzinfarkt in Deutschland im europäischen Vergleich dreimal höher als in Dänemark, berichtete Busse beim Europäischen Gesundheitskongress in München. mehr zu: Sterblichkeits-Vergleich: Lieber Herzinfarkt in Dänemark, [Ärzte Zeitung vom 31.10.2013]

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"Wer Menge anreizt, kriegt Menge" [DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 10/13]

25. Oktober 2013

Deutsche Krankenhäuser sind im internationalen Vergleich vorne - bei der Zahl der Betten und der Behandlungsfälle. Bei der Qualität gibt es allerdings Nachholbedarf, wenn man aktuelle OECD-Daten dahingehend interpretiert. mehr zu: "Wer Menge anreizt, kriegt Menge" [DEUTSCHES ÄRZTEBLATT, 10/13]

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Wie geht es uns denn heute?, [BRAND EINS, 07/13]

01. Juli 2013

Alexander Geissler, Gesundheitsökonom an der Technischen Universität Berlin, hat zurzeit ein Déjà-vu. Vor zehn Jahren gingen die Ärzte auf die Barrikaden, als die Fallpauschale in Deutschland eingeführt wurde. Jetzt steigt bei den Psychiatern der Blutdruck. Sie sollen in diesem Jahr stufenweise ein neues Abrechnungssystem in ihren Kliniken einführen, das die Vergütung transparenter und gerechter machen soll. Das aber klingt in den Ohren der Psychiater nicht gut. Sie fürchten um die Qualität der Behandlung, wenn auch in ihren Häusern die Ökonomie regiert. "Diese Argumente haben wir bereits alle schon einmal von Krankenhausärzten gehört", sagt Geissler. Damals, als den Krankenkassen das Geld ausging. mehr zu: Wie geht es uns denn heute?, [BRAND EINS, 07/13]

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Krebs verhindern - Eine Impfung lässt hoffen, [Tagesspiegel, 04.06.2013]

04. Juni 2013

Um Mädchen vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen, impft man nun in Afrika Mädchen gegen Humane Papillomviren (HPV). In Europa und den USA überwiegt dagegen immer noch die Skepsis. Die Impfung verhindert die Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) vom Typ 16 und 18. Mit ihnen wird das Immunsystem zwar meist gut fertig, sie verursachen aber auch rund 70 Prozent aller Erkrankungen an Gebärmutterhalskrebs. In Kitui County im Osten Kenias sollen nun 20 000 Mädchen zwischen neun und 13 Jahren geimpft werden. Probeläufe sind auch in Ghana, Madagaskar, Malawi, Niger, Sierra Leone und Tansania geplant. Sieben weitere südlich der Sahara werden bald folgen. mehr zu: Krebs verhindern - Eine Impfung lässt hoffen, [Tagesspiegel, 04.06.2013]

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Krankenhaus-Vergütung auf dem Prüfstand, [TU Berlin Medieninformation Nr. 72/2013]

18. April 2013

Wissenschaftler der TU Berlin untersuchten die Krankenhaus-Vergütung in europäischen Ländern und vergleichen nun in der April-Ausgabe der US-amerikanischen Fachzeitschrift „Health Affairs“ erstmalig die euro-päischen Systeme mit dem amerikanischen Vergütungsmodell. Große Unterschiede in der Klassifizierung von Patientengruppen innerhalb Europas. mehr zu: Krankenhaus-Vergütung auf dem Prüfstand, [TU Berlin Medieninformation Nr. 72/2013]

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Regierung: In Deutschland wird zu viel operiert, [Frankfurter Allgemeine vom 12.04.2013, S. 13]

12. April 2013

In deutschen Krankenhäusern wird nach Auffassung der Bundesregierung zu viel operiert. Der Anstieg der Fallzahlen und dadurch der Kosten der vergangenen Jahre sei nicht nur der Alterung der Bevölkerung und dem medizinisch-technischen Fortschritt zu begründen, sagte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) am Mittwoch. Fachleute streiten über die Gründe dafür und mögliche Strategien zur Verhinderung überflüssiger und teurer Behandlungen. mehr zu: Regierung: In Deutschland wird zu viel operiert, [Frankfurter Allgemeine vom 12.04.2013, S. 13]

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Regierung will Fehlanreize beseitigen, [Ärzte Zeitung vom 12.04.2013, S. 5]

12. April 2013

Das Gutachten zur Mengenausweitung in Kliniken ist noch nicht in Auftrag gegeben, da wird seine Aussagekraft scho angezweifelt. "Das Gutachten wird nichts beantworten," äußerte Professor Reinhard Busse von der TU Berlin bei der Konferenz "Mengenentwicklung im Krankenhausbereich" der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung am Donnerstag in Berlin. mehr zu: Regierung will Fehlanreize beseitigen, [Ärzte Zeitung vom 12.04.2013, S. 5]

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Ausufernde Op-Zahlen, Bahr sucht die Bremse, [Ärzte Zeitung vom 11.04.2013]

11. April 2013

Deutschland - Weltmeister bei den Op-Zahlen? Ein OECD-Vergleich sorgt für Wirbel. Licht ins Dunkel soll ein Gutachten bringen. Doch noch ist es gar nicht in Auftrag gegeben, schon wird seine Aussagekraft angezweifelt. Auch Minister Bahr will nicht auf das Gutachten warten. mehr zu: Ausufernde Op-Zahlen, Bahr sucht die Bremse, [Ärzte Zeitung vom 11.04.2013]

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3. Preis beim Berliner Gesundheitspreis 2013 für das Berliner Herzinfarktregister (BHiR), [G&G Spezial 4/2013]

21. März 2013

Das Berliner Herzinfarktregister e.V. (BHiR) konnte sich für den dritten Platz des Berliner Gesundheitspreises 2013 qualifizieren. Dass Herzinfarktpatienten nach internationalen Leitlinien behandelt werden, das ist das Anliegen des Berliner Herzinfarktregisters. Für diese Arbeit des Werbens für eine leitliniengerechte Stroke-Therapie zeichnete sie der Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost, Frank Michalak, aus. Besonders betonte er in seiner Festrede, dass sich auch jenseits von staatlicher Förderung allein durch das Engagement von Ärzten und Krankenhäusern Wissenstransfer und praktische Umsetzung realisieren lassen. mehr zu: 3. Preis beim Berliner Gesundheitspreis 2013 für das Berliner Herzinfarktregister (BHiR), [G&G Spezial 4/2013]

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Financial reforms could worsen German psychiatric care, [The Lancet, Volume 381, Issue 9865, Page 440, 09.02.2013]

09. Februar 2013

This year, Germany implements a new payment system for in-patient psychiatric care that psychiatrists fear will be detrimental to severely ill patients. Fabienne Hübener reports. “In recent years no other country has implemented such a comprehensive payment reform in psychiatric care as Germany”, emphasises Alexander Geissler, expert on health-care management at the Technical University of Berlin. But what health-care economists view with some pride has driven clinical psychiatrists to the barricades. Psychiatrists and the health insurance companies tried to come to an agreement on the structure of the new system, known as PEPP (Consolidated Payment System for Psychiatry and Psychosomatics). Yet in October, 2012, the negotiations collapsed. Subsequently, against the demands of the clinicians, the German Minister of Health went ahead and implemented the reform. mehr zu: Financial reforms could worsen German psychiatric care, [The Lancet, Volume 381, Issue 9865, Page 440, 09.02.2013]

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Daniel Bahr - der Schönwetter-Minister, [Wirtschaftswoche, 2.10.2012, www.wiwo.de]

02. Oktober 2012

Alles üppig im Gesundheitswesen. Die Kassen nehmen viel Geld ein, die Ärzte werden einen Nachschlag bekommen. "Die Kassen sollten sich um Kranke kümmern, nicht um gelangweilte Hausfrauen, die etwas Akupunktur haben wollen", kritisiert Gesundheitsökonom Reinhard Busse von der TU Berlin. mehr zu: Daniel Bahr - der Schönwetter-Minister, [Wirtschaftswoche, 2.10.2012, www.wiwo.de]

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Wie attraktiv ist Pflege in Europa? Forscher gehen neue Wege, ihre Ergebnisse breiter zu streuen, [TUintern, Oktober 2012]

12. Oktober 2012

Deutsche Pflegerinnen und Pfleger sind jeweils für zehn Patienten zuständig, in den Niederlanden sind es fünf, in Norwegen vier, in der Schweiz und in Schweden sechs, in England acht Patienten. Dennoch sind die Engländer mit dem Gehalt wesentlich zufriedener als in Deutschland, sind aber stärker von Burn-out betroffen (42 Prozent). In Deutschland ist ein Drittel der Pflegekräfte Burn-out-gefährdet. Das ergab unter anderem die internationale Pflegestudie „RN4Cast“ (Registered Nurse Forecasting), die Um die Inhalte einer breiteren Öffentlichkeit sowie vor allem der Zielgruppe, den Pflegenden, zugänglich zu machen, hat das Fachgebiet von Professor Reinhard Busse ... mehr zu: Wie attraktiv ist Pflege in Europa? Forscher gehen neue Wege, ihre Ergebnisse breiter zu streuen, [TUintern, Oktober 2012]

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BERLINHECOR: Interview mit Prof. Reinhard Busse, [Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin - Brandenburg, September 2012]

19. September 2012

Jüngst hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dem von Prof. Busse geleiteten „Gesundheitsökonomischen Zentrum Berlin HECOR“ als einem von vier Zentren in Deutschland eine Förderung von 2,2 Mio. Euro zugesprochen. mehr zu: BERLINHECOR: Interview mit Prof. Reinhard Busse, [Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin - Brandenburg, September 2012]

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So macht Forschung Spaß - Internetseite zu RN4Cast Studienergebnissen, [TU Berlin Medieninformation Nr. 184/2012; idw-online.de Juli 2012; pflegen-online.de Juli 2012]

17. Juli 2012

Das FG hat sich in der letzten Zeit einem Projekt gewidmet, das sich ein wenig mehr mit dem Thema Verbreitung von relevanten Forschungsergebnissen und der Einbeziehung weiterer Kommunikationskanäle beschäftigt hat. Es geht dabei um Teilergebnisse der Studie „RN4Cast“ über Migrationsgründe unter deutschen Pflegenden. Die Inhalte wurden versucht, mithilfe einer innovativen Webseite so aufzubereiten, dass sie von der eigentlichen Zielgruppe, den Pflegekräften, und auch einer breiteren Öffentlichkeit wirklich wahrgenommen werden. mehr zu: So macht Forschung Spaß - Internetseite zu RN4Cast Studienergebnissen, [TU Berlin Medieninformation Nr. 184/2012; idw-online.de Juli 2012; pflegen-online.de Juli 2012]

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Was leistet das Gesundheitssystem? Gesundheitsökonomisches Zentrum an der TU Berlin eröffnet, [TUintern, Juli-September 2012]

13. Juli 2012

Seit Juli 2012 bildet das Fachgebiet Management gemeinsam mit Partnern der TU Berlin und der Charité eines der vier vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zunächst für vier Jahre geförderten Gesundheitsökonomischen Zentren in Deutschland. Die TU Berlin erhält 1,8 Millionen Euro. Insgesamt gehen rund 2,2 Millionen Euro an das Berliner Zentrum, das am 12. Juli feierlich eröffnet wurde und von Prof. Dr. Reinhard Busse geleitet wird. mehr zu: Was leistet das Gesundheitssystem? Gesundheitsökonomisches Zentrum an der TU Berlin eröffnet, [TUintern, Juli-September 2012]

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Wie gut ist unser Gesundheitssystem? Neues Zentrum für Gesundheitsökonomie, [Tagesspiegel 17.8.2012]

13. Juli 2012

Wie gesund ist die Bevölkerung? Wo gibt es Ungleichheiten in der Versorgung und wie effizient ist das Gesundheitssystem? Wie zufrieden sind die Patienten? Solchen und ähnlichen Fragen soll künftig das Gesundheitsökonomische Zentrum BerlinHECOR (Centre for Health Economics Research) nachgehen, das gestern eröffnet wurde. mehr zu: Wie gut ist unser Gesundheitssystem? Neues Zentrum für Gesundheitsökonomie, [Tagesspiegel 17.8.2012]

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Europäisches Forum Onkologie 2012: Interview mit Prof. Dr. Reinhard Busse

15. Mai 2012

Interview mit Prof. Dr. Reinhard Busse beim Europäischen Forum Onkologie im Mai 2012. mehr zu: Europäisches Forum Onkologie 2012: Interview mit Prof. Dr. Reinhard Busse

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Europäisches Forum Onkologie 2012 [Gesundheitsstadt Berlin, 15.05.2012]

15. Mai 2012

Am 3. und 4. Mai 2012 trafen sich in Berlin hochrangige Mediziner, Vertreter der Wissenschaft, der Gesundheitspolitik und der Industrie zum zweiten Europäischen Forum Onkologie, um über die Herausforderungen zu beraten, vor denen die Onkologie in Europa in Forschung, Prävention und Therapie steht. Rund 250 Entscheider diskutierten darüber, wie sich nationale und europäische Anstrengungen besser verzahnen lassen und wie klinische Praxis und industrielle Forschung optimiert werden können. Interview mit Prof. Dr. Reinhard Busse: https://www.youtube.com/watch?v=_VC-QcFq_Eo mehr zu: Europäisches Forum Onkologie 2012 [Gesundheitsstadt Berlin, 15.05.2012]

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Gesundheitskosten im Vergleich, [TUintern, Februar 2012]

17. Februar 2012

Eine DRG (Diagnosis-Related Group) ist eine Patientengruppe mit ähnlichen klinischen Merkmalen. Auch ihre Behandlung erfordert einen vergleichbaren Ressourcenaufwand. Mit diesem medizinisch-ökonomischen Patientenklassifikationssystem können die zumeist stationären Patienten jeweils genau einer Fallgruppe zugeordnet werden. DRGs sind heute in vielen europäischen Ländern Grundlage für die Finanzierung und Leistungsbeurteilung von Krankenhäusern. Zum ersten Mal wurden mit dem „EuroDRG-Projekt“ europäische DRG-Systeme detailliert miteinander verglichen und ihre Leistungsfähigkeit auf den Prüfstand gestellt. mehr zu: Gesundheitskosten im Vergleich, [TUintern, Februar 2012]

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Nuffield Trust's inaugural European Summit: Interview Prof. Dr. Reinhard Busse

31. Januar 2012

In this talk, Professor Dr Reinhard Busse, Professor of Health Care Management, Berlin University of Technology, Germany & EuroDRG Project, reflects on the impact of the introduction of diagnosis-related group (DRG) payments across Europe, and considers how the system might develop over the next five to 10 years. Professor Dr Reinhard Busse presented at the Nuffield Trust’s inaugural European Summit, in January 2012. Visit the Nuffield Trust website for further details about our work in this area: nuffieldtrust.org.uk mehr zu: Nuffield Trust's inaugural European Summit: Interview Prof. Dr. Reinhard Busse

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San Marino - Vorbild bei der Integrierten Versorgung, [Ärzte Zeitung vom 20.12.2011]

20. Dezember 2011

Deutschland ist kein Vorreiter bei der Integrierten Versorgung - ganz im Gegensatz zu San Marino. Der Zwergstaat ist in Europa Vorbild, sagen Fachleute. Großen Aufholbedarf hat Großbritannien. mehr zu: San Marino - Vorbild bei der Integrierten Versorgung, [Ärzte Zeitung vom 20.12.2011]

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Hilfe bei Demenz im Alltag, [TUintern, Oktober 2011]

14. Oktober 2011

Zusammen mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin den Nutzen eines medikamentösen Wirkstoffes namens "Memantin" bei Alzheimer und Demenz nachweisen. mehr zu: Hilfe bei Demenz im Alltag, [TUintern, Oktober 2011]

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Wirtschaftsingenieure im Gesundheitswesen, [t&m, 5/2011]

01. Oktober 2011

Denkt man an Berufsgruppen im Gesundheitswesen, so fallen einem typischerweise soziale Berufe wie Mediziner, Pflegekräfte oder auch Pharmazeuten ein, Wirtschaftsingenieure hingegen eher nicht. Dabei bietet der größte Beschäftigungssektor Deutschlands mit seinem starken Wachstum interessante Betätigungsfelder für Spezialisten, die über eine fundierte Kombination aus ökonomischem und technischem Wissen verfügen – genau das, was Wirtschaftsingenieure stets auszeichnet. mehr zu: Wirtschaftsingenieure im Gesundheitswesen, [t&m, 5/2011]

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Die Investition ins Personal lohnt sich - Interview mit Professor Reinhard Busse, [Heilberufe, 9|2011]

01. September 2011

Personalplanung ist eine schwierige Aufgabe, die viele Faktoren berücksichtigen muss. Ein bisher völlig unterschätzter Aspekt ist die Arbeitszufriedenheit. Eine neue Studie deckt jetzt auf, wie sehr dieser Faktor letztlich auch die Pflegequalität beeinflußt. mehr zu: Die Investition ins Personal lohnt sich - Interview mit Professor Reinhard Busse, [Heilberufe, 9|2011]

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Viele Ärzte bedeuten mehr Qualität, [Ärzte Zeitung vom 25.05.2011]

25. Mai 2011

Je mehr Ärzte es in einer Region gibt, desto weniger vermeidbare Todesfälle sind dort zu verzeichnen. Diese These äußerte Professor Reinhard Busse von der TU Berlin ... mehr zu: Viele Ärzte bedeuten mehr Qualität, [Ärzte Zeitung vom 25.05.2011]

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Im Süden lebt es sich gesünder, [Focus 18/2011, S. 20]

02. Mai 2011

Im Norden Deutschlands sind die Menschen kränker als im Süden, in den alten Bundesländern gibt es mehr Brustkrebs als in der Ex-DDR. Dort sterben wiederum besonders viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen. Das sind Ergebnisse einer Studie von Forschern des Fachgebiets Management im Gesundheitswesen der Technischen Universität Berlin unter Leitung von Leonie Sundmacher. Sie gingen der Frage nach, wie viele ... mehr zu: Im Süden lebt es sich gesünder, [Focus 18/2011, S. 20]

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Was will der Bürger? - Aktuelle Umfragereihe, [Janssen-Cilag GmbH, Broschüre]

01. April 2011

Wie sieht gute medizinische Versorgung aus und welche Verbesserungspotenziale gibt es? In fünf Umfragen hat Janssen in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Psychonomics schlaglichtartig die Bevölkerung zu aktuellen, gesundheitspolitisch diskutierten Themen befragt. Nach jeder Umfrage wurde ein ausgewählter Experte gebeten, zu den Aussagen Stellung zu beziehen. Die wichtigsten Ergebnisse der Umfragereihe haben wir in einer Broschüre zusammengefasst. Was will der Bürger? Gesundheitspolitische Umfragereihe mit fünf ErhebungszeitpunktenIn allen Befragungen sehen die Bürger eine große Chance darin, die medizinische Versorgung der Patienten noch besser zwischen allen Beteiligten zu koordinieren und den Patienten gezielt durch das System zu begleiten. Damit ließen sich, so die Befragten, die Qualität der medizinischen Versorgung erhöhen und gleichzeitig Wirtschaftlichkeitsreserven erschließen. Auch Janssen ist überzeugt, dass es Effizienzreserven im System gibt und engagiert sich zusammen mit allen an der Versorgung Beteiligten, um in den eigenen Kompetenzfeldern ganzheitliche Behandlungskonzepte zu entwickeln. Mit der Umfragereihe knüpft Janssen an die Ergebnisse der Delphi-Studienreihe zur Zukunft des Gesundheitswesens an, die es seit 1994 gibt. Ziel ist es, Impulse für die Gestaltung der zukünftigen Gesundheitsversorgung zu geben. mehr zu: Was will der Bürger? - Aktuelle Umfragereihe, [Janssen-Cilag GmbH, Broschüre]

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Bahr will Selektivverträge künftig stärker fördern, [Ärzte Zeitung, 01.02.2011]

01. Februar 2011

Das Bundesgesundheitsministerium hält am Kollektivvertragssystem fest. Innovationen könnten aber auch über Selektivverträge ins System gelangen. mehr zu: Bahr will Selektivverträge künftig stärker fördern, [Ärzte Zeitung, 01.02.2011]

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Sterbenskrank in Nord und Ost - Berliner Gesundheitsforscher untersuchen vermeidbare Todesfälle in Deutschland, [Frankfurter Rundschau, 67. Jahrgang, Nr. 16]

20. Januar 2011

Ein langes und gesundes Dasein führt man hierzulande eher im Süden als im Osten oder äußersten Westen - das ergab jetzt eine Studie der Technischen Universität Berlin. Die Forcher vom Fachgebiet "Management im Gesundheitswesen" haben in einem aufwendigen Verfahren ... mehr zu: Sterbenskrank in Nord und Ost - Berliner Gesundheitsforscher untersuchen vermeidbare Todesfälle in Deutschland, [Frankfurter Rundschau, 67. Jahrgang, Nr. 16]

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EU-geförderte Studie RN4Cast - Die Pflege der Pflege, [TUintern, Mai 2010]

17. Mai 2010

Die Einsatzplanung von Pflegekräften ist eine der entscheidenden Funktionen im Krankenhausmanagement. Anzahl und Qualifikation der Pflegenden müssen genau aufeinander abgestimmt werden, um die Qualität der Patientenversorgung zu gewährleisten und Burnout ... mehr zu: EU-geförderte Studie RN4Cast - Die Pflege der Pflege, [TUintern, Mai 2010]

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Motivation und Teambildung - Das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen geht neue Wege in der Personalentwicklung, [TUintern, April 2010]

19. April 2010

Ich muss praktisch jedes Quartal einen neuen Mitarbeiter auswählen, einstellen und einarbeiten, um meine Projekte durchführen zu können“, sagt Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen, mit Blick auf sein Fachgebiet mit 16 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ... mehr zu: Motivation und Teambildung - Das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen geht neue Wege in der Personalentwicklung, [TUintern, April 2010]

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Der Pillen-Dreh: Wie Medikamente billiger werden sollen [WirtschaftsWoche, 16.03.2010]

16. März 2010

Wer in Berlin nachts einen Herzinfarkt erleidet, hat schlechtere Überlebenschancen als zum gleichen Zeitpunkt in der österreichischen Hauptstadt Wien. Das ist das Ergebnisse einer vergleichenden Studie durch den Gesundheitsökonomen Reinhard Busse von der TU Berlin, die der WirtschaftsWoche vorliegt. Der Grund für die unterschiedliche Versorgung: Während die Patienten in Berlin in 20 Kliniken mit Herzkatheter-Laboren behandelt werden, gibt es in Wien nur sechs solcher Kliniken, in denen Herzspezialisten auf diese Behandlungen spezialisiert sind. mehr zu: Der Pillen-Dreh: Wie Medikamente billiger werden sollen [WirtschaftsWoche, 16.03.2010]

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Pauschalisierte Gesundheit - Forscher vergleichen die Krankenhausvergütung mehrerer europäischer Länder, [TU Berlin, Medieninformation Nr. 188/2009]

27. Juli 2009

Finanziell ist es keineswegs egal, in welchem Land man krank wird. Fast jedes europäische Land hat ein eigenes Abrechnungssystem für Leistungen der Krankenhäuser. Die Stärken und Schwächen dieser Vielfalt der Pauschalsysteme werden nun untersucht, gefördert vom 7. EU-Forschungsprogramm. mehr zu: Pauschalisierte Gesundheit - Forscher vergleichen die Krankenhausvergütung mehrerer europäischer Länder, [TU Berlin, Medieninformation Nr. 188/2009]

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Der Hausarzt als Lotse - die bessere Versorgung ist nirgendwo belegt, [Ärzte Zeitung vom 09.07.2009]

09. Juli 2009

Hausärzte als "Türsteher" und Lotsen, zu denen die Patienten stets zuerst kommen: Das senkt Kosten und erhöht die Behandlungsqualität. Für diese Annahmen gibt es keine Studien, die dies klar belegen. mehr zu: Der Hausarzt als Lotse - die bessere Versorgung ist nirgendwo belegt, [Ärzte Zeitung vom 09.07.2009]

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Optimales Lernen mit "Blended Learning", [TUintern, Juni 2009]

17. Juni 2009

Um sowohl Studierende als auch Beschäftigte im Gesundheitswesen den Umgang mit diesem Verfahren zu lehren, bietet das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen der TU Berlin erstmals einen internetbasierten HTA-Kurs in deutscher Sprache an. mehr zu: Optimales Lernen mit "Blended Learning", [TUintern, Juni 2009]

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Nicht mehr "Wir" und "Ihr", sondern nur noch "Wir", [TUintern, April 2009]

07. April 2009

Herr Busse, Sie waren drei Jahre Dekan der Fakultät VII Wirtschaft und Management. Was waren die Meilensteine und wichtigsten Entscheidungen für die Fakultät? Zunächst haben wir einen neuen Fakultätsentwicklungsplan erstellt. Dabei standen nicht nur Zahlen und Eckwerte im Mittelpunkt, sondern wir sind in einen Reflexionsprozess eingestiegen. Wir haben uns gefragt: Wo wollen wir hin und wo sind wir wirklich gut? mehr zu: Nicht mehr "Wir" und "Ihr", sondern nur noch "Wir", [TUintern, April 2009]

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Die forschungsstärksten Fachgebiete der TU Berlin, [TUB Newsportal, 17.11.2008]

17. November 2008

Die Leiter und Leiterinnen der forschungsstärksten Fachgebiete der TU Berlin für den Zeitraum 2006 und 2007 pro Fächergruppe. Auflistung in alphabetischer Reihenfolge mit der Angabe des Fachgebiets. (Quelle: Abteilung III)... mehr zu: Die forschungsstärksten Fachgebiete der TU Berlin, [TUB Newsportal, 17.11.2008]

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Interview mit dem Fachschaftsteam, [FT@TUB, August 2008]

01. August 2008

Prof. Busse ist seit 2006 Dekan unserer Fakultät VII. Stetig fördert er die Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen. Auch als wir das „Studentische Zukunftsprogramm“ im Fakultätsrat vorstellten, unterstützte er die Studierenden mit konstruktiver Kritik. Die Zusammenarbeit mit ihm lässt uns auf einen großen Erfolg für unsere Fakultät hoffen. Grund genug mit ihm unsere Interviewreihe zu beginnen. Prof. Busse empfing uns an seinem Lehrstuhl im 5. Stock des EB-Gebäude und beantwortete auch recht brisante Fragen ausführlich. mehr zu: Interview mit dem Fachschaftsteam, [FT@TUB, August 2008]

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Keine Chance für Gesundheitsreform in den USA?, [Ärzte Zeitung vom 06.06.2008]

06. Juni 2008

Hauptstadtkongress / Experten haben Zweifel, ob Präsidentschaftskandidaten Obama und McCain tatsächlich Veränderungen wollen Barack Obama oder John McCain? Wer auch immer neuer US-Präsident wird: Die Chance, dass er eine große Gesundheitsreform initiiert, ist nach Auffassung von Experten gering. Das ist bei einer Veranstaltung des Hauptstadtkongresses in Berlin deutlich geworden. mehr zu: Keine Chance für Gesundheitsreform in den USA?, [Ärzte Zeitung vom 06.06.2008]

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Prof. Dr. med. Reinhard Busse - Ein Portrait: Die Suche nach dem optimalen System, [puls.b, Juni 2008]

01. Juni 2008

Sein Schreibtisch ist ein Schlachtfeld. Papiere, Ordner, Bücher, Broschüren, Hefter, Unterlagen schieben sich ineinander, türmen sich auf, scheinen ineinander zu stürzen. Es sind sogar zwei nebeneinander geschobene, riesige Tische, über die sich diese Masse an Druckerzeugnissen ergießt. Die Stapel machen an den Tischkanten nicht halt, wuchern um die Tischbeine herum auf dem Teppichboden kniehoch weiter. In diesem Tohuwabohu im fünften Stockwerk unter dem Dach der TU Berlin sitzt seelenruhig Reinhard Busse, ... mehr zu: Prof. Dr. med. Reinhard Busse - Ein Portrait: Die Suche nach dem optimalen System, [puls.b, Juni 2008]

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Cost of many common treatments varies widely across Europe, [ BMJ 2008; 336 doi]

19. Januar 2008

The cost of common medical, surgical, and dental procedures varies widely across nine countries of the European Union, according to studies published in a supplement to Health Economics (2008;17:S8-103). The studies, known as HealthBASKET (Health Benefits and Service Costs in Europe), looked at the costs of hip replacement, treatment of stroke, myocardial infarction, delivery of a child, appendecectomy, cataract surgery, and a single dental filling during 2005. The countries participating in the study were Denmark, England, France, Germany, Hungary, Italy, the Netherlands, Poland, and Spain. mehr zu: Cost of many common treatments varies widely across Europe, [ BMJ 2008; 336 doi]

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Europe-wide study reveals huge gulf in dental prices, [The Independent, 10.01.2008]

10. Januar 2008

Dental treatment in England is the most expensive in Europe, according to an unprecedented survey which is likely to fuel the exodus of patients seeking treatment abroad. The survey of nine European countries found the total cost of a standard filling ranged from €156 (£117) in England to €8 in Hungary. That total included the cost of x-rays, materials, drugs and overheads, as well as the dentist's time. mehr zu: Europe-wide study reveals huge gulf in dental prices, [The Independent, 10.01.2008]

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Europäisches Gesundheitsforum Gastein (EHFG): Es fehlt eine offene Streitkultur, [Deutsches Ärzteblatt 2007, 104(45)]

09. November 2007

Das EHFG feierte sein zehnjähriges Bestehen. Neue Ansätze sollen das Interesse an gesundheitspolitischen Themen in der Europäischen Union wachhalten. Gute Ideen entstehen bekanntlich oft bei einem guten Tropfen. So war es auch mit dem Europäischen Gesundheitsforum Gastein (EHFG). Bei einem Gläschen am Rande der Salzburger Festspiele entwarfen der damalige Gesundheitskommissar der Europäischen Union (EU) Padraig Flynn und der Internist und österreichische Parlamentsabgeordnete Dr. Günther Leiner 1997 das Konzept für ein EU-weites gesundheitspolitisches Netzwerk. Einmal im Jahr, so die Idee, sollten Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und von Nichtregierungsorganisationen im österreichischen Kurort Bad Gastein beziehungsweise in dem benachbarten Bad Hofgastein zusammenkommen, um ... mehr zu: Europäisches Gesundheitsforum Gastein (EHFG): Es fehlt eine offene Streitkultur, [Deutsches Ärzteblatt 2007, 104(45)]

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ERASMUS-Austausch an der Universität Oslo - ein Zwischenbericht, [TUintern, Februar/März 2007]

01. Februar 2007

Norwegen - Fjorde, Wälder, Flüsse, Seen und Einsamkeit. Denkste! Nicht in Oslo. Die größte Stadt Norwegens gleicht mit ihren 500000 Einwohnern zwar eher einer deutschen Kleinstadt, aber zu erleben gibt es trotzdem jede Menge. Ich studiere hier im Austauschprogramm in Health Economics, Policy and Management. Das englischsprachige Studium wird an der TU Berlin vom Lehrstuhl Management im Gesundheitswesen von Prof. Dr. Reinhard Busse betreut. mehr zu: ERASMUS-Austausch an der Universität Oslo - ein Zwischenbericht, [TUintern, Februar/März 2007]

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Pillen auf Reisen, [Der Spiegel, 27/2006]

03. Juli 2006

WARUM DEUTSCHE PATIENTEN UND KASSEN FÜR IDENTISCHE MEDIKAMENTE MEHR BEZAHLEN MÜSSEN ALS IN ANDEREN LÄNDERN Das deutsche Gesundheitswesen gebiert merkwürdige Geschäftsmodelle. So lebt Jörg Tessmer, Chef der Firma Emra-Med in Trittau bei Hamburg, gut davon, dass Pillen und Tropfen in kaum einem Land so teuer verkauft werden dürfen wie in Deutschland: Tessmer importiert Originalpräparate der Pharmahersteller aus günstigen Ländern wie Griechenland oder Italien... mehr zu: Pillen auf Reisen, [Der Spiegel, 27/2006]

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Weltgesundheitsorganisation adelt Arbeit von Wissenschaftlern der TU Berlin, [TU Berlin, Medieninformation Nr. 180 vom 16. August 2005]

16. August 2005

Das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen unter der Leitung von Prof. Dr. med. Reinhard Busse von der TU Berlin wurde kürzlich von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum "Collaborating Centre for Health Systems Research and Management“ ernannt. Damit wird es eines von derzeit nur 32 solchen Zentren weltweit (darunter 8 in Europa), die sich mit Fragen ... mehr zu: Weltgesundheitsorganisation adelt Arbeit von Wissenschaftlern der TU Berlin, [TU Berlin, Medieninformation Nr. 180 vom 16. August 2005]

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