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TU Berlin

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Gesundheitspolitik und -systeme

Beschreibung

Dieser Schwerpunkt widmet sich der Beschreibung, Analyse und Gegenüberstellung von Gesundheitssystemen und -reformen sowie der Methodik der Gesundheitssystemforschung.

Im Vordergrund steht die Verständigung über Zusammenhänge und  Beeinflussungsmöglichkeiten im deutschen Gesundheitswesen wie auch anderen, insbesondere mittel- und osteuropäischen Ländern mit Sozialversicherungssystemen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Entstehung und Auswirkung von Gesundheitsreformen und Versorgungsstrukturen auf die Patientenversorgung und den Gesundheitszustand der Bevölkerung. Auch die Rolle von Patienten(verbänden) wird international vergleichend erforscht.

Auch die Auswirkungen der Rechtsprechung, des Binnenmarktes und der Erweiterung der Europäischen Union auf nationale Gesundheitssysteme (und Einrichtungen) werden untersucht. Auf der Basis internationaler Vergleiche werden abwägende Vorschläge für die künftige Gestaltung nationaler und europäischer Gesundheitspolitik und ihrer Umsetzung entwickelt.

Mit dem Schwerpunkt ,Management im Gesundheitswesen’ ist die Berliner Niederlassung des Europäischen Observatoriums für Gesundheitssysteme verbunden. Sie ist zuständig für die Aktualisierung der ‚Health System in Transition’ Reviews für die mitteleuropäischen Länder. Dazu gehören Deutschland, USA, Österreich, Schweiz, die Niederlande, Luxemburg, Mazedonien, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Bulgarien, sowie die Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Siehe HiTs.

Das Observatory veröffentlicht darüber hinaus vertiefende, international vergleichende Analysen von zentralen Gesundheitspolitikfeldern. Siehe: www.healthobservatory.eu

Internationale Kooperation (Auswahl):

  • der European Health Management Association (EHMA) zu EU-Fragestellungen und als Ausrichter der Jahrestagung 2004,
  • der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in diversen Bereichen,
  • der Weltbank zu Fragen der Privatisierung von Gesundheitsinstitutionen,
  • der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) u.a. zu Wartezeiten,
  • der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur sozialen Kranken-Rückversicherung.
  • der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) zur nachhaltigen Gestaltung von Krankenversicherungssystemen.

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