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TU Berlin

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Gesundheitsökonomie

Der Schwerpunkt konzentriert sich auf Krankenhäuser als Institutionen, insbesondere auf die Auswirkungen von Gesundheitsreformen auf Personal und Patientenoutcomes. Durch die Einführung eines durchgängigen pauschalierenden Engeltsystems auf der Basis von DRGs (Diagnosis-related groups) in deutschen Krankenhäusern sowie der aufkommenden Qualitätsvergleiche zwischen Krankenhäusern (ranking lists/ league tables) wird der Bedarf an Informationen über Outcomes in Krankenhäusern zunehmen. Dabei wird eng mit Berliner Krankenhäusern kooperiert.

  • Wirkungen von Gesundheitsreformen auf Organisationsstrukturen von Krankenhäusern,
  • Ursachen für und Wirkung von Krankenhausprivatisierungen,
  • die Erforschung der Messung von Patientenoutcomes sowie von positiv und negativ wirkenden Einflussfaktoren und
  • die anwenderorientierte Ausrichtung im Sinne des Entwickelns von Benchmarking-Profilen, insbesondere für deren Einsatz für die Qualitätsverbesserung.

Das zweite Tätigkeitsfeld bilden die so genannten „Disease Management-Programme“. Dabei wird einerseits die deutsche Situation analysiert und andererseits die internationale Evidenz zur Effektivität dieser Programme aufgearbeitet.

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Cornelia Henschke
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