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TU Berlin

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Beitrag zur internationalen HTA-Entwicklung

Das Fachgebiet „Management im Gesundheitswesen“ ist bereits seit Jahren in der internationalen HTA-Community sehr aktiv involviert.

Im Juni 2002 wurde die 18. jährlichen Konferenz der International Society of Technology Assessment in Health Care (damalige ISTAHC, heute HTAi) unter Leitung von Professor Busse organisiert und ausgetragen, bei der ca. 500 wissenschaftliche Beiträge vorgestellt und diskutiert wurden.

Professor Busse leitete die Arbeitsgruppe Best practice in undertaking and reporting HTA der European Collaboration for Health Technology Assessment (ECHTA/ECAHI, 1999-2001), einem Netzwerk zur Förderung der methodologische Entwicklung von HTA und der Verbreitung der evidenzbasierten Entscheidungsfindung.

Das Fachgebiet war auch maßgeblich an der von der EU-geförderten European Network for HTA (EUnetHTA, 2006-2008) beteiligt. Im Rahmen dieses Projektes wurde unter Federführung des Fachgebietes und in Zusammenarbeit mit dem European Observatory on Health Systems and Policies eine Studie über die Entwicklung und Stellung von HTA in Europa erstellt. Darüber hinaus beteiligte sich das Fachgebiet sehr aktiv in der Entwicklung des HTA Core Models – eines methodologischen Standard für die Durchführung und Berichterstattung von HTA – sowie des Adaptation Toolkits, einem Werkzeug, das die Anwendung von HTA Berichten außerhalb des Kontexts ihrer Erstellung erleichtern soll. Die Ergebnisse des EUnetHTA Projektes sind im International Journal for Health Technology Assessment in Health Care veröffentlicht. Aus diesem Projekt heraus entwickelt sich derzeit ein permanentes, nachhaltiges Netzwerk: die EUnetHTA Collaboration.

Darüber hinaus ist die Expertise des Fachgebiets in HTA von der WHO zu verschiedenen Anlässen herangezogen worden.

Ergebnisse der Internationalen Zusammenarbeit (Auswahl):


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