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TU Berlin

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Lebenslauf

26.03.1963
geboren in Hameln/Weser als erstes von zwei Kindern des Gymnasiallehrers Winfried Busse und der Realschullehrerin Inge Busse
1969-1982
Schulzeit an der Deutschen Botschaftsschule in Ankara/Türkei, der Grundschule Havelse in Garbsen, dem Gymnasium Garbsen, dem Gymnasium Bad Nenndorf und dem Baltimore Polytechnic Institute in Baltimore/USA; Abitur am Gymnasium Bad Nenndorf am 19.5.1982
1982-1983
Zivildienst als Rettungssanitäter beim Arbeiter-Samariter-Bund Hannover-Land/Schaumburg
1984-1990
Studium der Humanmedizin an der Philipps-Universität in Marburg, der Harvard Medical School in Boston und den United Medical & Dental Schools of Guy's and St. Thomas's Hospitals (University of London)
13.11.1990
Ärztliche Prüfung
1985-1990
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
20.03.1992
Promotion zum Dr. med.; Betreuer: Prof. Dr. Otto Rienhoff, Medizinische Informatik, Philipps-Universität Marburg; Thema: "Medizinische Informatik im Medizinstudium - Umfragen unter Studierenden und Hochschullehrern, internationale Vergleiche und Vorschläge für ein zukünftiges Curriculum"
1991-1993
Ergänzungsstudium "Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health)" an der Medizinischen Hochschule Hannover
23.02.1993
Prüfung zum Magister sanitatis publicae (M.S.P.)
06.04.1994
Approbation als Arzt
14.09.1998
Erwerb des Zertifikates „Epidemiologie“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS), der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft
21.04.1999
Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover; Thema der Habilitationsschrift: „Anwendung und Weiterentwicklung von Konzepten und Methoden der Gesundheitssystemforschung im deutschen Kontext“
13.02.2003
Ernennung zum Fellow of tde Faculty for Public Health Medicine (jetzt: Faculty of Public Health) of the Royal Colleges of Physicians of the United Kingdom (FFPH)

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