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TU Berlin

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Dr. Victor Stephani

Victor Stephani
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Victor Stephani ist seit Ende 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Management im Gesundheitswesen und seit 2019 promovierter Ökonom. Zuvor studierte er Wirtschaftsingenieurwesen mit Vertiefungen in Elektrotechnik / Informatik und Medizintechnik an der Technischen Universität Berlin. Weitere Studienorte befanden sich in Norwegen (Oslo) und Ghana.

Am Fachgebiet ist er verantwortlich für das Modul "eHealth Grundlagen". Außerdem lehrt er den Kurs "Innovations in Chronic Disease Care and eHealth" an der Universität in Kumasi, Ghana. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungsprojekts (I.DiGA) analysiert er wie digitale Gesundheitsanwendungen zukünftig besser in die Regelversorgung der GKV gelangen können. Außerdem untersucht er die Kosteneffektivität eines nationalen HPV-Impfprogramms in Tansania (DoRIS). Im Rahmen eines weiteren Projekts erforschte er zudem wie DRG Systeme mit hoch-variablen Fällen umgehen und welche Vergütungsmechanismen für diese existieren. Zuvor hat er im EU-Projekt Mapping NCD (FP7) maßgeblich mitgewirkt und sich mit der medizinischen Forschungslandschaft innerhalb Deutschlands und der EU befasst.  Im Juli 2019 wurde er mit dem Thema "Combating Chronic Diseases in Africa" promoviert. In seiner Doktorarbeit analysierte er "mHealth" und dessen Nutzen für Menschen mit Diabetes aus Ländern südlich der Sahara.

Forschungsschwerpunkte:

  • Digital Health / eHealth
  • mHealth im Kampf gegen chronische Krankheiten in sogenannten Entwicklungsländern
  • Kostenstudien
  • Internationaler Vergleich von DRG Systemen
  • Kooperation im Gesundheitswesen
  • Forschungslandschaften in Europa

 

Publikationen:

Stephani, V. (2019). Effective and needed, but not used: Why do mobile phone-based health interventions in Africa not move beyond the project status? (Vol. 13). Universitätsverlag der TU Berlin.

Stephani V., Busse R., Geissler A. (2019). Benchmarking der Krankenhaus-IT: Deutschland im internationalen Vergleich. In: Klauber J, Geraedts M, Friedrich J, Wasem J (Hrsg.) Krankenhausreport 2019: Das digitale Krankenhaus. Berlin: Springer Open, S. 17-32

Stephani, V., Opoku, D., & Beran, D. (2018). Self-management of diabetes in Sub-Saharan Africa: a systematic review. BMC public health, 18(1), 1148.

Stephani, V. et al (2018): Payment methods for hospital stays with a large variability in the care process. Belgian Health Care Knowledge Centre (KCE). KCE Report 302. ISSN: D/2018/10.273/35.

Stephani, V. et al. (2017) "Non-communicable diseases: mapping research funding organisations, funding mechanisms a nd research practices in Italy and Germany." Health research policy and systems 15.1: 85.

Stephani V., Geissler A. & Busse, R. (2017). Kooperation und Integration von Krankenhäusern - Potentiale für disruptive Innovationen?. In Brandhorst, A., Hildebrandt, H., & Luthe, E. W. (Eds.). (2017). Kooperation und Integration–das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems (S.215-228). Springer-Verlag. Wiesbaden

Opoku, D., Stephani, V., & Quentin, W. (2017). A realist review of mobile phone-based health interventions for non-communicable disease management in sub-Saharan Africa. BMC medicine15(1), 24.

Stephani, V., Opoku, D., & Quentin, W. (2016). A systematic review of randomized controlled trials of mHealth interventions against non-communicable diseases in developing countries. BMC Public Health16(1), 572.

Stephani, V., Opoku, D., & Quentin, W. (2015). Does mHealth contribute to improved care for people with non-communicable diseases in developing countries?: A systematic review of randomized controlled trials (Vol. 10). Universitätsverlag der TU Berlin.

 

Lehre:

WiSe 16/17, 17/18, 18/19, 19/20: eHealth Grundlagen (TU-Berlin)

SoSe 19: 'Innovations in Chronic Disease Care and eHealth' (KNUST, Ghana)

 

Sonstiges:

Studienreise nach San Francisco, USA im Oktober 2018; Besuch und Diskussionen mit dortigen Organisationen des Gesundheitswesens: u.a. Apple, Verily (Alphabet Inc.), Kaiser Permanente, Genentech, Berkeley, Stanford; organisiert von dem 'Bundesverband Managed Care'; Vorherige Bewerbung und Auswahl durch unabhängige Jury

Nominierung als Nachwuchswissenschaftler für den Kongress "Medizin 4.0 - Zur Zukunft der Medizin in der digitalisierten Welt" der Nixdorf/Schleyer Stiftung (2016);  Posterpreis für "Medizin 4.0: Vom Handyfoto zur Melanomdiagnose bis zum Therapievorschlag: Wissenschaftliche Herausforderungen" 

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+49 30 314 28732
Sekretariat H80
Raum H8181

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