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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Managing pharmaceutical regulation in Germany - Overview and economic assessment

Autor
Schreyögg J, Henke K-D, Busse R

Verlag
Diskussionspapier 2004/6, Technische Universität Berlin, Fakultät Wirtschaft und Management, Berlin

Zusammenfassung

Steigende Ausgaben für Arzneimittel stellen zunehmend ein Problem für Entscheidungsträger in Politik und Selbstverwaltung dar. Daher war der Arzneimittelmarkt in den letzten Jahren Ziel verschiedener Regulierungsformen, die sowohl auf der Angebotsseite als auch auf der Nachfrageseite ansetzen und sowohl Instrumente zur Preis, Mengen als auch Ausgabenregulierung nutzen. Sie umfassen dabei insbesondere Preisrabatte, Festbeträge, Zuzahlungen, „Aut-idem“ substitution, Parallelimporte, Negativlisten, Leitlinien and Arzneimittelbudgets. Obwohl es schwierig ist, bestimmte Wirkungen monokausal auf einzelne Maßnahmen zu zurückzuführen, kann festgestellt werden, dass Arzneimittelbudgets und Festpreise nachhaltiger und effektiver als andere Regulierungsformen sind. Obwohl Arzneimittelbudgets bei niedergelassenen Ärzten sehr umstritten sind, waren sie hauptverantwortlich für die Begrenzung der Arzneimittelausgaben zwischen 1993 und 2001. Daneben existieren einige Regulierungsformen die zwar die Arzneimittel-ausgaben wirksam senken, deren allokative Effizienz jedoch insgesamt eher negativ ist.

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