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Inhalt des Dokuments

Defining benefit catalogues and entitlements to health care in Germany - decision makers, decision criteria and taxonomy of catalogues

Autor
Busse R, Stargardt T, Schreyögg J, Simon C, Martin M
Verlag
Buch Diskussionspapier 2005/5, Technische Universität Berlin, Fakultät Wirtschaft und Management

Zusammenfassung

Während die Rahmenbedingungen für das deutsche Gesundheitssystem vom Gesetzgeber vorgegeben werden, obliegt die Bestimmung einzelner Leistungen bzw. Leistungsinhalte den Entscheidungsträgern der Selbstverwaltung. Dabei variiert die Genauigkeit der Leistungsdefinition zwischen verschiedenen Sektoren und Ausgabenträgern. Während die Leistungen einiger Ausgabenträger nur implizit definiert sind, ist der Leistungsumfang anderer Ausgabenträger bereits explizit als Leistungskatalog formuliert. Dabei orientiert sich die Mehrheit der Ausgabenträger an dem Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und überträgt diesen in den eigenen Bereich. Im Rahmen der GKV, die ca. 88% der Bevölkerung versichert und 56,9% der Gesundheitsausgaben trägt, bestimmen verschiedene Kataloge zusammen mit den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses den Leistungsumfang. Die Leistungen, der Aufbau und der Inhalt der Leistungskataloge, die an der Definition der Kataloge beteiligten Akteure, sowie die Entscheidungskriterien für die Aufnahme neuer Leistungen in die Leistungskataloge der Sozialversicherungen werden in diesem Zusammenhang ausführlich dargestellt und analysiert.

Weiterführende Links

  • WiWiDok Diskussionspapier [1]
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