TU Berlin

Management im GesundheitswesenGesundheitsförderung im europäischen Vergleich

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Gesundheitsförderung im europäischen Vergleich

Autoren
Weinbrenner S, Wörz M, Busse R
Verlag
Bonn: Kompart

 

 

Zusammenfassung

Lupe
Cover: Weinbrenner S, Wörz M, Busse R (2007): Gesundheitsförderung im europäischen Vergleich. Bonn: Kompart
Lupe

Zu viele Pfunde, zu wenig Bewegung: Ohne Gesundheitsförderung drohen immer mehr Menschen chronisch zu erkranken. Doch welche Konzepte verfolgen Europas Nationen, wenn es um das Vermeiden von Krankheiten geht? Ein Experten-Team um Professor Reinhard Busse hat in dem Buch "Gesundheitsförderung im europäischen Vergleich" die Präventionsstrategien von 15 EU-Staaten und der Schweiz unter die Lupe genommen: Welche Ziele verfolgen Regierungen, Krankenkassen und Gesundheitsbehörden? Wie sehen die Rahmenbedingungen für Gesundheitsförderung aus? Gibt es spezielle Programme für Kinder und Senioren? Woher kommt das Geld?

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe