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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Gesundheitsförderung in Europa – ein Ländervergleich

Autoren
Weinbrenner S, Wörz M, Busse R
Verlag
G + G Wissenschaft 7(2): 19-30

 

 

Zusammenfassung

Lupe
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Gesundheitsförderung und Prävention haben in der gesundheitspolitischen Diskussion der vergangenen Jahre vor dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten deutlich an Bedeutung gewonnen. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Union (EU) als auch die einzelnen europäischen Mitgliedstaaten haben die Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention für die Verbesserung des Gesundheitszustands der Bevölkerung erkannt und vielfältige Anstrengungen unternommen, um entsprechende Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Dennoch bleibt noch viel zu tun. Die Finanzierung von Gesundheitsförderung und Prävention ist hinsichtlich der gesteckten Ziele noch völlig unzureichend. Darüber hinaus sind umfassende Ansätze, die sich der Ursachen unterschiedlicher Gesundheitszustände und -chancen annehmen, bisher nur vereinzelt anzutreffen. Auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Effizienz solcher bevölkerungsbezogener Maßnahmen sind noch nicht ausreichend, um optimale Strategien empfehlen zu können.

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