direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich

Autor
Busse R, Panteli D, Schaufler J, Schröder H, Telschow C, Weiss J
Verlag
Wissenschaftliches Institut der AOK, Technische Universität Berlin

 

 

Zusammenfassung

Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung einschließlich Zuzahlungen der Versicherten lagen im Jahr 2015 bei 37,0 Milliarden Euro, das entspricht nach dem Rekordjahr 2014 einem erneuten Anstieg um 4,7 Prozent. Die Ursachen für die steigenden Umsätze im gesamten Arzneimittelmarkt sind bei den patentgeschützten Arzneimitteln zu suchen: Die Umsätze dieser Präparate steigen seit Jahren deutlich stärker als im übrigen Markt, der insbesondere durch Generika dominiert wird. Aus aktuellen und auch älteren Untersuchungen — teilweise beschränkt auf spezifische Produkte − ist bekannt, dass Unterschiede bei Arzneimittelpreisen zwischen verschiedenen Ländern existieren; Deutschland wurde in der Literatur dabei regelmäßig als Hochpreisland identifiziert. Dabei stellt sich die Frage, ob sich nach der Einführung der frühen Nutzenbewertung mit nachfolgender Preisverhandlung Deutschlands Position im europäischen Preisvergleich verändert hat. Mit diesem Ziel wurde die vorliegende Studie erstellt: Bestehen − basierend auf einem Warenkorb der umsatzstärksten patentgeschützten Wirkstoffe im GKV-Verordnungsmarkt − Unterschiede zwischen den vom Hersteller festgelegten Preisen in ausgewählten Ländern der Europäischen Union im Vergleich zu Deutschland?

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Zusatz / Addon