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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Geleitwort.

Autor
Busse R
Verlag
In: Bramesfeld A, Koller M, Salize HJ (Hrsg.) Public Mental Health. Bern: Hogrefe, S. 13-14

Beschreibung

„Public Mental Health“ widmet sich der Frage, wer auf welche Weise die psychiatrische Versorgung beeinflussen kann.

Dieses Buch richtet sich an:
Akteure der psychiatrischen Versorgung wie z.B. Pflege-/ ärztliche Leitung, Mitarbeiter von Kassen/Verbänden, Versorgungsforscher.

Klappentext:

Was ist „Public“ an psychischer Erkrankung, was ist das Spezielle am gesellschaftlichen Auftrag der öffentlichen „Fürsorge“ für psychisch kranke Menschen im Vergleich zu anderen physischen Erkrankungen?

Welche Rolle übernehmen dabei die verschiedenen Akteure wie Krankenkassen, Kommunen auf Länder- oder Bundesebene ambulant oder stationär bei der Prävention, Versorgung und Rehabilitation psychisch kranker Menschen?

Wie kann die psychiatrische Versorgung in Bezug auf Patientenorientierung, Zugang, Koordination und Effektivität verbessert werden? Wo sind hier Grenzen gesetzt und wie kann man diese überwinden?

Das Werk gibt einen vollständigen Überblick über die Steuerung psychiatrischer Versorgung und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie die Versorgung von den verschiedenen Beteiligten aktuell gestaltet und beeinflusst wird (Integrierte Versorgung, Sozialpsychiatrische Verbünde, Maßregelvollzug, Qualitätssicherung oder Psychiatrievergütung etc.).

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