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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Effective and needed, but not used: Why do mobile phone-based health interventions in Africa not move beyond the project status?

Autor
Stephani V
Verlag
Working Papers in Health Policy and Management Vol. 13, 2019, Berlin: Universitätsverlag der Technischen Universität Berlin

Abstract

Reviews haben gezeigt, dass Mobiltelefon-basierte Gesundheitsinterventionen (mHealth Interventionen) in der Lage sind klinische Outcomes von Patienten in Afrika zu verbessern; insbesondere von Patienten mit chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel nicht übertragbaren Krankheiten (NCDs). Jedoch bleiben die meisten mHealth Interventionen in der Projektphase und werden häufig, nachdem die Finanzierung der Geldgeber aufhört, gestoppt. Ziel dieser Arbeit ist es deswegen, die Ursachen für die mangelnde Integration von mHealth Interventionen gegen NCDs in die afrikanischen Gesundheitssysteme zu identifizieren.
Für die Analyse wurden 10 Länder aus sub-Sahara Afrika (SSA) ausgewählt. Für die Bewertung wurde ein Katalog von Indikatoren entwickelt. Die Daten für die Indikatoren wurden aus verschiedenen Quellen gesammelt: Datenbanken, Literaturrecherchen und Experteninterviews.
Hemmende Faktoren für eine flächendeckende Verbreitung sind unter anderem das Fehlen spezifischer Zielvorgaben durch die Regierungen, die fehlende Berücksichtigung von NCDs in den verschiedenen Digitalstrategien, die Nichtausschöpfung des vollen Potenzials von mHealth, das Fehlen von finanziellen Anreizen und standardisierten Workshops/Richtlinien, sowie mangelnde Good Governance. Außerdem wird der Zugang zu Mobiltelefonen durch die schlechte Elektrizitäts-Infrastruktur behindert.
Fördernde Faktoren sind die zahlreichen eHealth-Strategien, die sich ständig verbessernden gesetzliche Rahmenbedingungen (z.B. Datenschutzgesetze) und die wachsenden Start-up-Ökosysteme.

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